Klasse Fabienne Riedener 2004- 2007

Übersicht:

Ausflug in die Kindercity
Klassenlager
: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag
Besuch im Kulturama
Im Schulzimmer übernachten
Führung durch die primetime-Fernsehstudios
Im Verkehrshaus Luzern
Sportanlage Erlen
Abschlussreise


Kindercity in Volketswil

Am 31.10.2006 (Halloween) : ) waren wir mit den Mädchen aus unserer Klasse in der Kindercity in Volketswil. Frau Monika Groth begleitete uns mit ihrem Sohn Livio.

Nach Schulende (11.50 Uhr) spazierten wir mit Frau Riedener zur Bushaltestelle. Einige Minuten später kamen auch schon Frau Groth und Livio. Wir mussten also auch einen Kinderwagen mit uns nehmen. Wir fuhren eine lange Fahrt mit Bussen und zwei Zügen. Dann waren wir auch schon dort, so dachten wir auf jeden Fall. Wir stiegen aus dem letzten Bus aus. Aber wir sahen nichts, das auch im Entferntesten an die Kindercity erinnern könnte. Deswegen entschieden wir uns, um die Ecke zu gehen und dort nachzusehen; und tatsächlich, die Kindercity war da. Vier Mädchen entschieden sich fürs Kochen, während die anderen alles weitere Sehenswerte anschauten. Carmen, Janine, Simone und ich haben uns fürs Kochen entschieden. Eine nette Frau half uns beim Zubereiten der Gerichte. Sie hiess zufälligerweise auch Carmen. Wir machten Polenta - Gratin mit Tomaten und zum Nachtisch gab es rohe Apfelcrème. Als Erstes mussten wir unsere Hände waschen.

Das Zubereitungsrezept ist für zwei Personen. Zuerst haben wir den Polenta nach dem Rezept vorbereitet. In einer Pfanne einen EL Butter zergehen lassen, 100 g groben Mais dazugegeben und ca. 30 Minuten köcheln lassen oder bis keine Flüssigkeit mehr vorhanden ist. Danach 30 g geriebenen Mozzarella und ca. 20 entsteinte schwarze Oliven in Ringe geschnitten darunter mischen und die Masse in einer gefetteten, ofenfesten Form verteilen. 1-2 kleine Tomaten und Zucchinis quer halbieren und mit der Schnittfläche nach oben in den Mais setzen. Danach die Oliven, 20g geriebenen Parmesan, Olivenöl, Salz und Pfeffer mischen und auf den Tomaten und Zucchinis verteilen. Das Ganze ca.
10-15 Minuten m Ofen mit 220 Grad gratinieren. Während des Gratierens oder danach die Aepfelcrème vorbereiten. 2 dl Rahm steif schlagen, einen EL Zucker und einen KL Vanillzucker zugeben. Von einer Zitrone die Schale dazureiben und den Saft auspressen. Zum Schluss die 5 Aepfel waschen, evtl. Schälen, fein dazuraffeln und sofort mischen.

En Guetä!

Von den anderen Mädchen haben wir gehört, dass sie viele Experimente ausprobiert haben und in einem Fernstudio ``gearbitet`` haben.
Nach diesem lustigen und spannenden Nachmittag kehrten wir um 16:30 Uhr zurück.


Tsvetina, Simone und Carmen

In der Kindercity

Am Donnerstag, den 2.11.2006, gingen wir nach Volketswil in die Kindercity. Da am Dienstag die Mädchen schon dort gewesen waren, gingen wir heute nur mit den Knaben unserer Klasse. Um 12:10 Uhr fuhren wir mit der Bahn nach Volketswil. Frau Riedeners Freundin Nicole begleitete uns auf dieser Exkursion. In der Kindercity angekommen, versorgten wir unsere Jacken in einem Spint. Nun teilten wir uns in zwei verschiedene Gruppen auf. Die eine erkundete die verschiedenen Räume der Kindercitywelt, während die andere an einem Kochkurs teilnahm. Man konnte viele tolle Experimente ausprobieren. Ein Höhepunkt war mit Sicherheit das Rollstuhlfahren. Man konnte noch viel mehr besichtigen und ausprobieren, wie zum Beispiel ein Fernsehstudio, eine Kletterwand, einen Fotocomputer und einen Boxring. Im Kochkurs raspelten wir Aepfel für einen Dessert. Als Hauptspeise kochten wir mehrere Portionen Spaghetti. Wir mussten uns entscheiden, ob wir Carbonara oder eine Tomatensauce dazu wollten. Mit Kochen, Spielen und Experimentieren verlief der Nachmittag viel zu schnell. Leider mussten wir uns auf die Rückreise machen. Es gefiel mit Sicherheit allen aus unserer Klasse.

Joel und Manuel


Klassenlager auf dem Zugersee
vom 12.06.06 -16.06.06

Montag

Nun war es endlich da, unser Klassenlager! Ich ging um 8:05 Uhr zur Bushaltestelle. Um 8:28Uhr kam der Bus und alle 25 Personen stiegen ein. Nach dem Busfahren gingen wir zum Zug.Von dort nochmals zum nächsten Zug und dann mussten wir eine lange Treppe zur Strasse runter. Dann überquerten wir die Strasse. Wir sahen schon von weitem unser schönes, gelbes Lagerschiff Yellow. Wir brachten unsere Koffer und Rücksäcke ins Zimmer von Frau Riedener und Frau Schmid. Dann kam eine Stadtführerin namens Frau Gamma und zeigte uns Zug. Ich fand es spannend. Als wir wieder bei der Yellow waren, packten immer zwei bis drei Kinder (es war nämlich ziemlich eng in den Schlafkabinen) ihre Sachen aus. Endlich waren wir fertig und konnten in Ruhe das Schiff und die Umgebung besichtigen. Ich war viel mit Michelle und Simone bei dem Schiffshund Gin (sprich:Tschin). Gin ist ein süsser Boxer, sehr faul und lieb.
Wir machten am Nachmittag eine Piraten-WM. Es waren lustige Spiele! Endlich sagte Frau Riedener, wir dürften baden gehen. Es dauerte lange, bis alle im Wasser waren. Das Wasser war nämlich 16° kalt! Zum Spasss zogen einige von uns Schwimmwesten zum Baden an. Zum Schluss gingen sogar noch Frau Riedener und Frau Schmid schwimmen. Die Yellow ist zwar nicht wahnsinnig gross, aber dafür schön. Sandro (Schiffs-Lehrling) ist sehr nett. Zum Nachtessen machte er für uns Reis mit Poulet. Ich hatte einen Heiss-Hunger! Ich ging noch ein bisschen in unser kleines, schönes Zimmer mit drei Dreier-Betten. Das Zimmer hat für jedes Mädchen eine kleine Schublade.
Am Abend durfte meine Gruppe das Programm bestimmen. Wir spielten Zirkus, machten Spiele und tanzten.


Text verfasst: Flavia
abgetippt: Marco M.

Dienstag

Am Morgen war ich sehr müde, weil ich erst um 2.30 Uhr geschlafen hatte. Um 8.00 Uhr assen wir das Morgenessen. Während wir assen, fuhr das Schiff uns nach Arth. Das Wetter war herrlich! In Arth nahmen wir den Bus bis nach Arth-Goldau. Wir betraten den Tierpark um ca. 9.15 Uhr. Zuerst erklärte uns Frau Riedener die Regeln, die wir zu befolgen hatten. Dann durften wir in Gruppen die Tiere beobachten und füttern gehen. Ich war mit Manuel und Amin in der Gruppe. Es hatte viele Tiere, zum Beispiel Hirsche, Füchse, Ziegen, Murmeltiere, Hasen, Geier und viele mehr. Nach dem Lunchen auf dem Tierpark-Spielplatz verweilten wir uns auf der Rutschbahn. Anschliessend fuhren wir mit dem Zug nach Zug. Wir spazierten zum Schiff. Das Blöde war, dass niemand da war. Darum amüsierten wir uns draussen. Einige kühlten ihre Füsse im See ab, andere spielten “Wahrheit, Tat oder Pflicht“. Etwa 25 Minuten später kam die Schiffs-Crew. Wir durften im See schwimmen. Um 17.00 Uhr besammelten wir uns im Aufenthaltsraum, um den Tagesbericht zu schreiben. Während des Schreibenss fuhr uns die Yellow zu einem Hotel. Dort assen wir das Nachtessen (Pommes frites und Chicken Nuggets und als Dessert Glacé) und schauten den WM-Match Schweiz-Frankreich. Hopp Schwiiz!!! Obwohl wir lautstark fanten und unsere Gesichter mit den Nationalfarben bemalt hatten, blieb es leider 0 zu 0. Nach dem Match spielten wir auf dem Schiff Theater und tanzten.


Text verfasst: Marco M.
abgetippt: Marco M.

Mittwoch


Diese Nacht schlief ich wunderbar. Um 8:00 Uhr frühstückten wir. Wie immer gab es leckere Dinge zum Essen. Um halb zehn machten wir uns auf zum Fischerei-Museum. Wir brauchten zu Fuss etwa 15 Minuten. Ein Mann, der im Museum arbeitet, erzählte und erklärte uns sehr viel. Wir schauten einen DVD und betrachteten viele Gegenstände zum Thema Fische und Angeln. Ich fand es recht spannend. Um10:30 Uhr waren wir wieder bei der Yellow. Alle Kinder hatten Spass, denn von 10:30 Uhr bis 12:00 Uhr hatten wir Freizeit. Einige badeten, andere spielten Fussball, eine Gruppe machte eine Wasserschlacht und wieder andre versuchten sich im Angeln. Joel fischte einen grossen Fisch, das fand ich cool. Um 12:00 Uhr gab es feines Mittagessen: Brot, Salami, Salat, Karotten, Fleischarten. Und “Birenweggen“ für die einen Mädels als Belohnung, weil wir 6 (Tsvetina, Simone, Carmen, Flavia, Michelle und ich) abtrocken mussten. Um halb drei gingen wir auf dem Zugersee Pedalo fahren. Es war cool, aber anstrengend! Tsvetina, Carmen, F.Riedener und ich waren zusammen auf einem Pedalo. Wir fuhren unter einen Springbrunnen, um uns zu erfrischen. Danach spazierten wir dem See entlang zur Yellow zurück.
Etwa um 16:30 Uhr fuhr das Schiff in die Mitte des Sees. Dort war das Wasser seeehrrrr warm! Wir badeten ca. 45 Minuten. Am Abend verkleideten wir uns und kamen als berühmte Persönlichkeiten zum Kapitäns-Dinner. Anschliessend spielten wir “Superstar“.


Text verfasst: Janine
abgetippt: Janine und Alban

Donnerstag

Die Nacht verlief sehr gut, aber Amin hat immer wieder begonnen, mit mir zu reden. Am Morgen bin ich um 5.30 Uhr aufgewacht. Als Erstes habe ich meine Haare gewaschen. Als Amin und Marco Moser auch wach waren, haben wir die Tische gedeckt. Heute gab es bereits um 7.30 Uhr Frühstück. Um 8.30 Uhr sind wir nach Sattel-Aegeri gefahren. Als Erstes gingen wir in den Rollerpark. Es hatte dort viele Halfpipes und Hindernisse. Ich bin über eine kleine Schanze gefahren und anschliessend gefallen, genau auf den Po! Dann, nach dem Besuch im Rollerpark, sind wir mit einer Drehgondel den Sattel-Hochstuckli hoch zum Jumpingpark gefahren. Ich fand nicht so lustig, dass mir der Po immer noch weh getan hat. Aus diesem Grund konnte ich nicht alles im Jumpingpark ausprobieren. Es war sehr heiss, deshalb durften wir im Restaurant etwas trinken. Um ca. 15.00 Uhr gingen wir zur Rodelbahn. Das Rodeln hat grossen Spass gemacht! Wir durften dreimal hinunter. Ich habe einen Sonenbrand bekommen! Nach dem Rodeln fuhren wir mit der Drehgondel wieder ins Tal. Dort bekamen wir ein von Marco Mosers Mutter spendiertes Glacé. Mit dem Zug fuhren wir nach Arth-Goldau. Von dort ging es wieder zurück nach Zug.
Beim Schiff angekommen bin ich baden gegangen. Das Schlussabend- essen war sehr gut. Es gab Hamburger und Kartoffelstock.
Am Schlussabend haben wir zuerst Ballonfangis gespielt und dann Fussball. In dieser Zeit haben ein paar Kinder Drinks vorbereitet. Die Drinks waren gut, aber einfach ein wenig zu süss. Nachher haben wir bis um 23.00 Uhr Disco gemacht.

Text verfasst: Manuel
abgetippt: Manuel

Freitag

Am Freitagmorgen durften wir ein bisschen länger ausschlafen, nämlich
bis um 8:30 Uhr. Wir durften länger schlafen, da wir am Freitagnachmit-
tag nach Hause fahren würden und somit kein Ausflug mehr auf dem Programm stand. Als wir das Morgenessen gegessen und uns angezogen hatten, mussten wir die ms Yellow putzen. Alle hatten einen anderen Job. Die Mädchen mussten die beiden WCs, Lavabos und Duschen putzen. Die Knaben kümmerten sich um die Schlafräume und den Aufenthaltsraum. Als wir mit der Arbeit fertig waren und alles gepackt hatten, mussten wir das Schiff leider schon verlassen. Wir nahmen deshalb von der Schiffs-Crew Abschied und gingen zu einem Spielplatz. Dort assen wir unseren feinen letzten Lunch und spielten Spiele, wie zum Beispiel “15 gilt“ und “Räuber und Poli. Danach gingen wir zum Schiff zurück, um das Gepäck zu holen.
Um 13.30 Uhr gingen wir ein letztes Mal zum Bahnhof Zug und fuhren leider schon nach Hause. Um15:30 Uhr waren wir in Dällikon. Meine Mutter holte mich mit dem Töff ab.

Wir haben eine wunderschöne Woche mit traumhaftem Wetter erleben dürfen!


Text verfasst: Andrina
abgetippt: Tomas


  1. Besuch im Kulturama
    Sonderausstellung „wüste.stein.zeit“
    8.2.06

    Wir fuhren mit dem Bus, Zug und Tram nach Zürich zum Kulturama.
    Als wir dort ankamen, führte uns eine Frau in die Garderobe und dann mussten wir in den unteren Stock.
    Wir mussten uns vor eine Vitrine setzen und dann sagte
    die junge Frau uns, wie sie heisst. Nachdem sie sich vorgestellt hatte, fingen wir an. Es begann beim Skelett „Lucy“ und hörte auf beim Homo sapiens sapiens.
    Als die Führung fertig war, hatten wir 10 Minuten Pause.
    Danach mussten wir einen Postenlauf machen zum Thema Steinzeit. Nach dem Postenlauf durften wir noch 20 Minuten selber das Museum besichtigen. Es hatte viele interessante Sachen, zum Beispiel eine echte Mumie und ein echtes Herz von einem Wal. Es gab auch viele Skelette von Tieren zu sehen, zum Beispiel von einem Hund, einem Vogel und einem Delfin. Es hatte auch ungeborene Kinder, die in Wasser eingelegt waren.
    Es hat uns sehr gefallen!
    Etwa um 11 Uhr sind wir zurück nach Dällikon gefahren.

    von Stephen

Im Schulzimmer übernachten

Am Dienstagmorgen gingen wir wie gewohnt in die Schule.
Wir übten noch ein bisschen für unsere Videoshow und erledigten noch Einkäufe für den Abend.
Doch dann ging es los. Wir gingen alle zusammen mit Frau Riedener
ins Trampolino. Wenn ihr nicht wisst, was das Trampolino ist, dann sage ich es euch jetzt.
Im Trampolino hat es viele Trampoline, es hat auch ein Schaumstoffgewehr, mit dem man sich gegenseitig beschiessen kann.
Was sehr vielen gefallen hat, war der hohe Turm. Dort kann man hinauf rennen, und wenn man es nicht schafft, dann fällt man wieder hinunter. Um 14 Uhr kehrten wir zurück nach Dällikon. In unserem Schulzimmer besprachen wir, was wir jetzt tun sollten. Einige machten das Abendbuffet, und andere gingen auf den Fussballplatz. Ungefähr um halb sieben Uhr assen wir gemeinsam das Abendessen. Es hatte für jeden was zur Auswahl. Danach schauten wir einen Film, er hiess j“Die wilden Kerle 2“. Der Fussballfilm war sehr interessant. Als der Film fertig war, gingen wir zu unseren Schlafplätzen. Die Mädchen schliefen im Schulzimmer und die Knaben im Gang. Die Mädchen waren ziemlich schnell ruhig, bei den Knaben ging es ein bisschen länger. Doch um halb eins Uhr schliefen fast alle, ausser Martin, Alban, Joel und Silvan. Die waren die ganze Nacht wach. Am nächsten Morgen assen wir um acht Uhr Frühstück. Auch dort hatten wir wieder eine grosse Auswahl, wie zum Beispiel: Brot, Müsli, Yogurt usw. Endlich waren alle fertig, und wir nahmen unsere Schlafsachen weg. Jetzt hatten wir noch ein bisschen Schule, und um elf Uhr hatten alle aus. Es fanden alle sehr schön!

Joel


Führung durch die primetime-Fernsehstudios

Am Dienstag, den 13. September besuchte unsere Klasse ein Fernsehstudio in Schlieren. Zwei ausgebildete Männer führten uns durch das Fernsehstudio und erklärten unserer Klasse viel Spannendes:
In einem kleinen Raum erklärte der erste Mann, dass hier der Regisseur arbeitet. Dieser ist nämlich sozusagen der Chef und hat eine wichtige Aufgabe: Er diktiert, welche Kamera wo und was aufnehmen soll, und er entscheidet sich von fünf Kameras für das beste Bild. Bevor eine Aufnahme aufgezeichnet wird, müssen die Bildschirme schon aufgewärmt sein. Erst wenn alle Kameras die richtigen, satten Farben haben, können sie aufzeichnen. Links neben dem Regisseur sitzt der Ton-Mann. Dieser ist verantwortlich für den Ton und muss, wenn zum Beispiel einer im Publikum niest, dort den Ton sofort zurückstellen. Zwei Plätze weiter rechts arbeitet ein Mann, der für die Einblendungssignete zuständig ist. Zum Beispiel Namen und Telefonnummern blendet dieser Mann unten im Bild ein. Für diese drei Berufe kann man hier keine Lehren machen. Die Schweiz ist ein zu kleines Land, um eine Ausbildungsuni zu errichten. Man muss Glück haben und einen Platz im Fernsehstudio bekommen und so den Beruf lernen.
Nun führte uns der Mann in ein Trickfilmstudio. Dort werden Fantasiefilme wie Harry Potter gedreht. Aber hier in der Schweiz wurde noch nie ein so langer und bekannter Film gedreht. In diesem Raum ist der Hintergrund entweder grün oder blau. Diese Farben sind die einzigen, die nicht in der menschlichen Haut vorkommen und sind deshalb am einfachsten, um den Hintergrund im Computer in die gewünschte Landschaft zu verwandeln.
Im Studio drei drehen sie die prominente Schweizer - Sendung „ Genial daneben“. Das Genial daneben - Logo schauen die Schweizer von Deutschland ab.
Dieses Studio ist das zweitgrösste in der ganzen Schweiz! Es kommt vor, dass Dekorateure dieses Studio nur für eine Sendung umstreichen und -modellieren!
Jetzt zeigte uns der Mann noch kleine Werbespots, die in diesem Fernsehstudio gedreht wurden. Für eine unwahrscheinliche Szene benötigten sie einen ganzen Monat.
Nun erklärte uns der zweite Mann, wie ein 3D-Zeppelin in die gesonnte Stadt Zürich fliegen kann. Millimetergenaues Zusammenschneiden, einen schönen Himmel dazufügen, eine unechte Sonne und ein Foto von einer menschlichen Hand ermöglichen eine schöne Werbung.
Sicherlich hat die ganze Klasse Spannendes gelernt und weiss vieles mehr über das Fernsehen und die lange, komplizierte Arbeit, die dahinter steckt.

Simone


Im Verkehrshaus Luzern


Unsere Lehrerin und wir gingen am Montag, den 30. Mai, ins Verkehrshaus Luzern.
Um 7:50 Uhr warteten wir auf den Bus.
„Wann kommt er wohl endlich?“, fragten wir uns.
Deshalb nicht ganz unerwartet bog er endlich um die Ecke. Unsere Klasse stieg fröhlich in den Bus.
Die Fahrt mit Bus und Zug dauerte sehr lange.
Um 10:00 Uhr standen wir vor dem Verkehrshaus.
„Das wird sicher spannend!“, dachten wir. Alles war so toll!
Um 11.00 Uhr fing eine Vorführung im Planetarium an.
Die ganze Klasse ging hin.
Es war sehr lustig und wir lernten viel über die Planeten. Danach durften wir unsere eigenen Wege gehen.
Nach dem feinen Mittagessen mussten wir etwas abzeichnen.
Wisst ihr, was es alles im Verkehrshaus hat?
Wir schon. Nämlich: alte Autos, alte Flugzeuge, alte Bahnen, ein Planetarium, ein Imax-Kino, verschiedene Flugsimulatoren, Autos, die aufeinander prallen, Schiffe, einen Kiosk, ein Restaurant, eine
bewegende Plattform usw.
Nach dem abwechslungsreichen Tag gingen wir nach Hause.
Am Hauptbahnhof fuhr uns der Zug vor der Nase davon. Das war uns schon am Morgen passiert!
Um 17:00 Uhr stiegen wir alle aus dem Bus.
Es hat allen super gut gefallen!!!

Bericht: Michelle Christen, Tsvetina Bassarbolieva


In der Sportanlage Erlen


Am Dienstag, den 20.2.07, gingen wir, die 6.Klasse von Frau Riedener, in die Sportanlage Erlen. Um 7:45 Uhr trafen wir uns bei der Bushaltestelle in Dällikon. Wir fuhren mit dem Bus zum Bahnhof in Regensdorf. In der Sportanlage angekommen besorgten wir uns die Schlittschuhe. Einige hatten eigene Schlittschuhe dabei, andere aber mussten die Schuhe mieten. Auf dem Eisfeld merkte man sofort, wer die Sache beherrschte und wem es ein bisschen schwerer fiel. Ungefähr die Hälfte der Klasse ging mit der Begleitperson Herrn Huber auf das Eishockeyfeld nebenan. Nach ungefähr 2 Stunden auf dem Eis wechselten wir zum Schwimmbad. Im Schwimmbad hatte es eine Rutsche und ein 1-Meter und 3-Meter-Sprungbrett waren im Aussenbad vorhanden. Die Zeit verging sehr schell und wir gingen ins Restaurant, um unseren „Zmittag“ zu verspeisen. Alle hatten an diesem Ausflug sehr viel Spass und es gefiel allen!

von Joel und Manuel


Die Abschlussreise vom 5./6. Juli 2007

Am Donnerstagmorgen gingen wir um 8.50 Uhr zur Bushaltestelle. Der Bus brachte uns zum Bahnhof Regensdorf. Von dort fuhren wir mit dem Zug via Hauptbahnhof Zürich nach Pfäffikon, um ins Alpamare zu gehen. Es waren sehr viele Klassen dort, obwohl es doch ein ganz „normaler“ Donnerstag war. Alle teilten sich in kleine Gruppen auf und gingen das Bad erkunden. Alle hatten sehr viel Spass im Alpamare. Leider mussten wir nach 4 Stunden wieder gehen. Um Punkt 14.00 Uhr verliessen wir Pfäffikon und fuhren zurück nach Dällikon. In unserem Schulzimmer spielten wir Sing Star und holten unser Gepäck.Um 18.00 Uhr fuhren wir mit dm Bus nach Regensdorf. Von dort aus wanderten wir eine Viertelstunde zum Pfadiheim Aladin (Harlchen). Alle lebten sich ein bisschen ein. Nach dem Nachtessen machten wir eine Party. Wir feierten bis um 0.00 Uhr. Danach mussten wir in unsere Schlafräume gehen. Fast niemand schlief bei den Knaben. Wir waren wach bis um 5.00 Uhr, so dass Frau Riedener nicht schlafen konnte:). Um 12.00 Uhr mittags genehmtigten wir uns eine Pizza im Restaurant „Zur Au“. Bevor wir nach Hause gingen, bekamen wir ein Glacé.

Alban, Amin und Martin